Moxibustion

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Wie funktioniert Moxibustion?

Es werden kleine Mengen von feinen Beifußfasern, auf Therapiepunkten die auf den Meridianen liegen verbrannt.

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In China ist die Moxa Therapie genauso anerkannt wie die Akupunktur und gilt als gleichrangige Heilmethode.

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Moxa-Zigarren werden angezündet und auf den Therapiepunkt gerichtet, dabei wird ein Abstand von ca. einem halben Zentimeter gehalten.

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Die traditionelle, pure Moxa-Zigarre, auch Moxa-Rolle genannt, wird an einem Ende angezündet.

 

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Moxibustion

Wie funktioniert Moxibustion?

 

Sehr kurz zusammengefasst:

Es werden kleine Mengen von feinen Beifußfasern, die vorher getrocknet werden, auf Therapiepunkten die auf den Meridianen liegen verbrannt.

Seit Jahrtausenden bewährte Methoden der traditionellen chinesischen Medizin werden heute immer mehr verwendet und wieder ernst genommen. In China ist die Moxa Therapie genauso anerkannt wie die Akupunktur und gilt als gleichrangige Heilmethode.

Wenn man Moxubation übersetzt, kommt man auf die Begriffe "Nadeln und Brennen", was die Verwandtschaft zur Akupunktur sehr deutlich werden lässt.
Seit dem 20. Jahrhundert wird die Moxa Therapie auch wissenschaftlich untersucht und auf ihre Wirksamkeit geprüft.

Wie funktioniert Moxibution?

Sehr kurz zusammengefasst: Es werden kleine Mengen von feinen Beifußfasern, die vorher getrocknet werden, auf Therapiepunkten die auf den Meridianen liegen verbrannt.

Manche Punkte nutzt man vorwiegend für die Brenntherapie, andere sind der Akupunktur vorbenthalten. Dies ist in der langen chinesischen Tradition begründet.

Beifuß (Artemisia Vulgaris) ist auch in Europa nicht erst seit der Entdeckung der chinesischen Medizin bekannt.

Er ist eine Heil- und Gewürzpflanze, die seit langer Zeit bekannt ist. Im Frühjahr werden die gesammelten Blätter getrocknetzerieben, gereinigt und zu einer Watte aufbereitet, die sehr fein und leicht ist.

Laut der TCM wirkt die Hitze der verbrennenden Moxa positiv auf den Fluss des Qi im Meridiansystem.

Die Geschichte der Moxibution in Europa reicht bis ins 16. Jahrhundert:

Damals berichteten portugiesische Jesuiten, dass sie in Japan beobachtet hatten, dass man dort mit Feuerknöpfen heilte. Richtig bekannt wurde die Moxatherapie aber erst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts durch den batavischen Pfarrer Hermann Buschoff.

Im Jahr 1712 wurde die Moxatherapie vor allem durch die Veröffentlichung von Engelbert Kaempfer diskutiert, der einen Aufsatz mit den 60 Behandlungpunkten der Moxatherapie schrieb.

Die im 17. Jahrhundert besonders in Mitteleuropa heftig diskutierte Therapie wurde dann gegen Ende des 18. Jahrhunderts wieder weniger beachtet. Heute ist die Moxatherapie zunehmender Bekannter und Beliebter und ist vor allem in der Alternativmedizin ein Mittel der Wahl.